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i...seit 1972
dem Lipizzaner
verpflichtet!

K I R S C H - L I P I Z Z A N E R


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(03.10.2011) Zuchtbuchaufnahme der jungen Damen
Mädels präsentierten sich fein

Am 20. September standen die Eintragungen von Dalmatia-4 (5-jährig) und KL-Rorella-252 (3-jährig) an.
Für die noch voll in der Entwicklung stehende Rorella war der Termin aus unserer Sicht eigentlich ein bisschen früh gewählt, aber aus Gründen der Effektivität stellten wir Sie trotzdem vor.
Beide Stuten konnten überdurchschnittliche Wertungen einheimsen, präsentierten sich freundlich, gangstark und leistungsbereit. Besonders freute uns die offensichtliche Begeistung der Zuchtleiterin hinsichtlich der jungen Siglavy Pastime-Tochter. Bei den Fohlenprämierungen 2008 konnte die kleine Lady nicht vorgestellt werden, da die Überstellung nach Marbach vor dem offiziellen Musterungstermin erfolgte. Jetzt hat die bezaubernde junge Dame als erste Stute im Verband eine Wertung mit der Note 9 erhalten.
Beide Stuten wurden in der Hauptstammbuch des LZD eingetragen und wir sehen der Nachzucht mit Spannung entgegen.


(30.11.2011) Kalender 2012 - vergriffen

Danke für das Interesse an unserem
Kalender 2012.

Leider ist die Ausgabe bereits vergriffen.
Im nächsten Jahr wieder...


(04.08.2011) GEBEN ist nicht selbstverständlich
Großes Kompliment an junges Pferd

Neun Tage ist unsere Jüngste nun daheim. Die Umstellung von
Weidehaltung auf Boxenhaltung ist für die Jungspunde immer etwas heftig. Was für uns heißt: Programm machen. Egal was, aber bitte beschäftigen. Spielereien bieten sich zur Vertrauensbildung immer an. Und bei braven Ansätzen sind sie auch ein Grund, viel zu loben.
Rorella hat einen abartigen Spaß an "Quatschkram". Dass sie allerdings nach gerade fünf Mal Kompliment "probieren" in der Box bereits ohne Strick auf dem Reitplatz auf die Knie geht, ist sensationell. So viel Lerneifer macht dann richtig Spaß - allen beteiligten.

Großes Kompliment an die junge Dame!


(17.04.2011) Besuch der "jungen Wilden" in Marbach

Wenn die Decke einem über dem Kopf zusammenbricht, wenn man eigentlich nichts mehr sehen und hören mag, dann ist es Zeit für Marbach! Einzigartig idyllisch und fernab der Zivilisation liegen die Aufzuchtstationen des Gestütes heimelig in der schwäbischen Alb. Für 160-180 Euro im Monat weiß man sein Pferd in fachkompetenten Händen.
Abzocke Fehlanzeige!
Bei dem jetzigen Besuch standen die 3-jährige KL-Rorella-252 (v. KL-S. Pastime-88) und der Jährlinghengst KL-M. Rigoletta-308 (v. M. Toscana-94) auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein konnte man die Stille und Ruhe nur Genießen. Beide Pferde zeigten trotz langer Besuchspausen deutliches Wiedererkennungsverhalten.
Der junge Hengst, Besitzerin Nicole Hirte, Rülzheim, steckt mehr als deutlich in der "hässlichen Entlein-Phase". Das Potenzial dieses Pferdes ist allerdings, mit einem entsprechendem Maß an Erfahrung, nicht zu übersehen.
Ganz anders die mittlerweile 3-jährige Rorella. Sie verkörpert optisch unseren Idealtyp einer Lipizzanerstute und ist charakterlich, wie alle Fohlen von S. Pastime, schlichtweg ein Traum. Ein Hund in Pferdegestalt. In wenigen Wochen wird Rorella nach Hause zurückkehren.


Aus dem Ausland


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Grundgedanken
2 x 2 = ?
.... S T O P P !!!

(21.3.2011) Das Pferd. Laut Forschung ein Kopf mit wenig Inhalt, vier Beine mit Hufen, ein Rücken, ein Schweif. Vorne fressen, hinten ... *hüstel.
Das Pferd. Gesetzlich von allen Tieren am wenigsten geschützt. Man kann es misshandeln, missbrauchen. Man kann es benutzen zu was, wie und wann man will. Man braucht keinen "Führerschein".

Je mehr man sieht und liest, desto mehr krampfen sich die Magenwände zusammen. Jeder zweite Pferdehalter mutiert zum Psychologen, wenn der "Esel" nicht will. Dabei werden im Umgang banalste Instinkte einfach ignoriert. Dem Pferd wird eine menschliche Intelligenz abverlangt. Die hat es nachweislich nicht!
Ein "equus sapiens" wurde bis heute noch nicht erfunden. Es folgt trotz aller Domestizierung seinem "sensus naturalis", dem Instinkt.

Viele Theorien kursieren in Sachen Umgang mit dem Pferd.
"Das Pferd braucht Dominanz." Ob ein Pferd wirklich jemanden braucht, der es beherrschen und kontrollieren will?
Ich denke, es ist in seinen Bedürfnisse weit davon entfernt.
"Das Pferd braucht Liebe und Zuneigung"
. Endet vielfach nur in Hätscheltätschelpupkram.

Das Pferd, wie andere Herden-/ Rudeltiere auch, braucht eigentlich nur eines: klare Linien.
Aber was iheißt "eine klare Linie"? Ist das nicht gleichbedeutend mit Härte? Nein, ist es nicht.

Klare Linien werden definiert über Fairness, Ehrlichkeit, Routine, Ruhe, Konsequenz, Respekt, Vertrauen, Verständnis und Sicherheit. All das äußert man zu Beginn über Körpersprache. Die Dressurbegabung des Pferdes und seine Fähigkeit, Wörter später mit Reaktionen zu verbinden, ist ein Geschenk des Tieres.

"Fehlverhalten" von Pferden basiert oft auf Unsicherheit. Diese entsteht zum Beispiel durch unsere eigene Wankelmütigkeit. Launen, Frust, Wut, Trauer... Wir nehmen unsere Emotionen mit in den Stall. Fanden wir es gestern toll, dass das Pferd den Kopf zwischen seine Beine steckte, um ein Leckerli zu erbetteln, kotzt es uns heute an. Uns ist halt grad nicht danach. Der Chef war blöd, der Mitarbeiter dreist, der Lebenspartner ätzend. Das Auto ist kaputt, man hat gleich noch einen Termin und nur wenig Zeit. Und das Pferd? Es kann unseren emotionalen Signalen nicht mehr folgen und wird unsicher.
Das Pferd ist kein Psychoanalytiker!
Solche Unsicherheit müssen vermieden werden.
Die Zusammenarbeit mit einem Pferd besteht aus Leistungsfreude, Leistungsbereitschaft, einem "ich will doch alles richtig machen und gelobt werden "-Grundgedanken auf der Pferdeseite und Selbstbeherrschung und - kontrolle auf unserer Seite.
Das Pferd soll und muss sich in unserer Gegenwart sicher fühlen. Das Schlüsselwort: Geborgenheit. Das Pferd soll und darf keine Verantwortung übernehmen. Es soll als "Herdenmitglied" beschützt, sicher und gelassen sein. Es muss in jedem Moment spüren dürfen, dass wir alles unter Kontrolle haben.

Es ist interessant, Menschen im Umgang mit ihren "Problempferden" zu beobachten. Schon beim Halftern fallen häufig erste Ungereimtheiten auf: statt Richtung Boxenausgang zu stehen (Signal der Freude und Bereitschaft), verkriecht sich das Pferd in der hinteren Ecke. Statt die Nase freiwillig ins Halfter zu schieben, wird rumgenörgelt, rumgezickt, mit dem Kopf geschnickt. Beim Verlassen der Box gleich die nächste Unstimmigkeit: das Pferd läuft deutlich vor dem Besitzer oder lässt sich unmotiviert hinterherzerren. Freudiges Miteinander ist nicht erkennbar. Alleine diese zwei Minuten profanster Basics lassen erkennen, dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd überhaupt nicht stimmt.
Wie bitte soll nun aber genau dieses Pferd Sorglosigkeit, Selbstvertrauen und Vertrauen beim Reiten entwickeln? Wie soll ein Pferd, das weder im Freilaufen noch an der Longe auf leiseste Signale des Menschen reagiert, den Reiter auf dem Rücken verstehen? Wie will man diese Defizite im Grundverständnis vom Pferderücken aus eliminieren?

Defizite erkennt man in solchen Momenten nur beim Pferdehalter. Die Kommunikationsfähigkeit, das Verständnis fehlt.
Das kann man dem Pferd nicht zum Vorwurf machen, sondern man muss am eigenen Verhalten arbeiten. Genau da aber liegt die Krux: es interessiert in der Neuzeit kaum noch einen Pferdebesitzer. Statt mit dem Einmaleins steigt der Neo-Reiter mit dem Kauf eines Pferdes direkt in die Algebra ein.

Wer in Mathematik nicht gelernt hat, dass 2 x 2 = 4 ist,
wird ein Leben lang an der Rechnung mit einer oder mehreren Unbekannten scheitern!
Leidtragender: das Pferd!


Bildung
Texting for "Horse People"
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Erfahrungsbericht
Der lange Zügel und Lipizzaner


(21.2.11) Das sind zwei Begriffe, die heute in meinem Leben eine große Rolle spielen.
Bei der Arbeit am Langen Zügel führt man alle Lektionen der (klassischen) Dressur aus. Dabei sitzt man allerdings nicht auf dem Pferderücken, sondern läuft hinter oder leicht neben dem Pferd her.

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.Freizeit:
"Spielend lernen"
Lernen als Nebeneffekt. mehr...


Apokalypse Reitplatzbau
4-teilige Serie

Es gibt Dinge im Leben eines Pferdehalters, die er einfach braucht. Zum Beispiel einen Reitplatz.
Es gibt Dinge, die er gar nicht braucht. Dazu zählt ein unbenutzbarer Reitplatz.
Nun ist das mit Reitplätzen aber so eine Sache. Denn sie sind, wie jeder Reiter weiß, abhängig von dem, was "von oben" kommt. Regen, Frost, Dürre können die Nutzung zur Hölle machen.
Also ca. 398 Tage Chaos im Jahr - ganz grob übern Daumen gerechnet.
Und sie sind abhängig von dem, was "unten" ist. ....
Teil 1 - Die Vorgeschichte ......... .....
Teil 2 - Die Grundüberlegungen
Teil 3 - Augen zu und durch............
Teil 4 - Ende gut, alles gut?


.Zitat

"Mehr als jede andere Kunst ist die hippische mit den Weisheiten des Lebens verbunden.
Viele ihrer Grundsätze können jederzeit als Richtlinien für das Verhalten im Leben dienen.
Das Pferd lehrt den Menschen Selbstbeherrschung, Konsequenz und Einfühlung in Denken und Empfinden eines anderen Lebewesens -
es fördert also Eigenschaften, die für unseren Lebensweg außerordentlich wichtig sind"

(Alois Podhajsky)


Tipps und Tricks
Strahlfäule
Es kann passieren. Sollte nicht, aber kann - je nach Haltung des Pferdes: der Hufstrahl weicht auf und fault. Ein schmerzhafter Prozess für das Pferd. Aggressive Mittel führen schnell zu Zickigkeiten beim Pferd. Dauerhafte Behandlungen lässt man ratzfatz schleifen.
Ein Mittel, das der Fäulnis schnell den gar aus machen und das Pferd nicht zusätzlich quält ist ein angemischtes Produkt aus der Apotheke:
150 g Paste enthalten: Kupfer(II)sulfat 5 H2O 12,0 g, Kupfer(II)acetat 1H2O 12,0 g,Blei(II)nitrat 12,6 g, Zinksulfat 7H2O 24,0 g, Arsen(III)oxid 0,9 g

Oft reicht eine einmalige Anwendung. Auf Watte aufbringen und tief in den Fäulnisbereich eingedrücken, Das war es in den meisten Fällen schon. Die Watte bleibt drin. In schwereren Fällen können Wiederholungen nötig sein.


Zitat

"Die Reitkunst scheint nur Übung zu verlangen.
Jedoch ist die Übung ohne wahre Grundsätze nichts als Routine, deren Früchte Anstrengung, unsichere Ausführung und falsche Juwelen sein werden, mit denen man die Halbkenner beeindrucken kann".

F. R. de la Gueriniere


Kulturelles
Augarten-Porzellan
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Sprichwort
"Wenn Menschen denken,
dass Pferde nicht fühlen können,
so müssen Pferde fühlen,
dass Menschen nicht denken können."

(Deutschland).

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Satire:
Erschwerte Bedingungen - das Geheimnis der HJPDDG

Nachdem Greta, seines Zeichens introvertierter Lipizzaner, ein paar Tage "kleine Wildsau" an der Longe spielen durfte, sind für heute Übergänge und ruhiges Vorwärts/Abwärts auf gebogenen Linien in der Halle geplant. Auf in die Manege!
Dummerweise okkupieren zeitgleich unsere zwei HausfrauenJuckelPlanlosDurchDieGegend-Reiterinnen
(kurz HJPDDG) die Arena. Augen zu und hinein ins fröhliche Miteinander!
Die beiden starten ihre Arbeitseinheit wie gewöhnlich: sie halten Smalltalk mit den Ehepartnern und Besuchern, die sich an der Bande versammelt haben. Die Muskeln ihrer schlaufzügelbetakelten, deckenlosen Pferden haben so bei winterlichen Temperaturen eine schicke Abkühlchance.
Wir haben eine 20x60 m Halle. Ich ziehe es vor, mit Greta auf 20x40 zu bleiben. Sicherheitsabstand...
Greta ist wunderbar ruhig und entspannt. Er bietet sich mit aktiver Hinterhand zufrieden schnaubend und über den Rücken räkelnd an, bis direkt hinter mir eine der HJPDDG fröhlich kräht: "Komm, wir üben jetzt mal Paddedöh*, ne!". Sie startet mit wildem Geschnalze und Geschnatter im Holzfällergalopp durch. Dicht gefolgt von ihrer Freundin, die sich mit wehenden Schlaufzügeln bemüht, ihrer Kollegin in nichts nachzustehen.
Obwohl diese Art der Hilfengebung für diese Reitweise die einzig Logische ist (ich wüsste auch nicht, wie ich ein 800 Tonnen Schlachtschiff mit kalter Muskulatur, weggedrücktem Rücken, der Eleganz eines Radladers und der Intelligenz einer Stubenfliege sonst aus dem Tiefschlaf in den Trampelgalopp kriegen sollte), zeigt sich Greta uneinsichtig. Er versucht postwendend zu flüchten.
Mein "DANKE!" in Richtung der durch die Halle holzenden HJPDDGs wird von dem an der Bande stehenden Gatten mit der Frage beantwortet "Wieso, was hat er denn?" "Er hat´s nicht so gern, wenn man plötzlich hinter ihm schnalzend angaloppiert!" "Ach?"
Was soll´s, geschenkt. Erst mal Ruhe wieder herstellen, was auch gelingt.
Greta entspannt sich wieder, bleibt sogar ziemlich gelassen, wenn die HJPDDGs mehr oder weniger nebeneinander hinter und neben ihm traloppieren und galotrampeln.
Das ändert sich schlagartig, als eine neue Freundin zu den bereits vorhanden Zuschauern an der Bande stößt. Man liegt sich plötzlich glücklich kreischend und mit hochgeworfenen Armen in denselben. Szenen wie beim Mauerfall spielen sich ab. Verständlich: man hat sich schließlich ca. 8 Stunden nicht gesehen.
Gretas Verständnis tendiert endgültig gegen Null. Meins - mal angemerkt - auch! Ich beschließe, auf dem Außenreitplatz weiter zu machen, bevor ....
Wen schert´s, dass es regnet, Decke drüber und Jacke an. "Tür frei bitte!"
Was ruf ich eigentlich? Kriegt doch eh keiner mit...
Auf dem Außenviereck verabschiede ich mich innerlich von Gretas schneeweißen neuen Dressursöckchen (Lammfell-Gamaschen).Was lässt man sich die Ruhe beim Reiten nicht kosten!? Der Wind pfeift uns um die Ohren, Blätter segeln waagerecht an uns vorbei. Die Bäume biegen sich bedenklich. Der Platz ist eine Schlammsuhle.
Ein Pfleger trabt mit hochgezogener Kapuze im Gegenwind auf dem Weg zu den Koppeln an uns vorbei. Er schaut uns an, als würde er ernsthaft an unserem Geisteszustand zweifeln.
Was weiss der schon...
Welch himmlische Ruhe im Vergleich zur Halle!
Das findet Greta offensichtlich auch. Er geht ruhig wie selten und genießt das entspannte Vowärts/Abwärts. Die Übergänge auf gebogener Linie gelingen auf dem hoch motivierten Pferd auf den Punkt. Wir strolchen noch ein paar Runden über den Hof, essen Belohnungskekse, und sehen nach, ob neue Stuten da sind, die einen Flirt lohnen.
Na bitte. Für eine ruhige Arbeitsatmosphäre dürfen keinerlei Kosten und Mühen gescheut werden. Und Gretas Söckchen kommen gleich abends in die Wäsche...

© CAr

* A.d.R.: "Paddedöh" schreibt sich richtigerweise Pas de Deux. Eine Art Snychronschwimmen im Duett. Nur ohne Wasser und auf dem Pferderücken.


Interview
Im Gespräch mit Manolo Oliva

Mit Ausbildern verhält es sich ähnlich wie mit Handyverträgen:
ein Dschungel von Angeboten und der Kunde steht vor der schwierigen Qual der Wahl und der entscheidenden Frage:
wwas ist für mich die beste Alternative.
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Tipps nd Tricks:
Ballentritt, Schürfwunde und Co

Wer kennt den Ärger mit Ballentritten nicht?
Teilweise dauert es Wochen, bis ein Pferd
sich von einer solchen Verletzung erholt.
Getestet und als äußerst wirksam hat sich
das Produkt MM-S herausgestellt
Eigentlich ist das Pulver zur Fütterung (Hufwachstum/ Stoffwechsel) vom Hersteller empfohlen.
EIn winziges Löffelchen mit etwas Wasser zu einem Brei
angerührt, fest in die Verletzung gedrückt, trocknet in unglaublich kurzer Zeit die Wunde aus (meist schon am nächsten Tag).
Das Produkt ist hier erhältlich
Der Preis von 44,50 € sollte nich abschrecken. Der 2,5 kg-Eimer hält nahezu ein Pferdeleben lang.
Bei Schürfwunden und Juckwunden ist es übrigens ebenso wirksam. Auch beim wundgescheuerten Fohlenpopo (z.B: bei Fohlendruchfall) wurden tolle Erfolge erzielt.